Als Therapeut:in in der Minddistrict Plattform können Sie verschiedenen Rollen haben. Zum Beispiel die Rolle 'Therapeut:in' oder 'Applikationsmanager:in'. So eine Rolle nennen wir auch Gruppe. Die Gruppe(n), denen Sie angehören, bestimmen, welche Rechte bzw. Befugnisse Sie innerhalb der Plattform haben.


Welche Gruppen gibt es?

Minddistrict unterscheidet folgende Therapeut:innen-Gruppen:

  • Therapeut:in
  • Supervisor:in
  • Koordinator:in
  • Applikationsmanager:in
  • Datenanalyst:in
  • Datenbeauftragte:r


In Ihrem Profil können Sie sehen, welche Gruppen Sie haben (siehe Bild). Sie können auch in den Profilen von anderen Therapeut:innen sehen, welche Rollen diese haben.




Was bedeuten diese Gruppen?

Die Gruppe(n), denen Sie angehören, bestimmen, welche Rechte bzw. Befugnisse Sie haben. Einige Benutzer können mehr oder andere Dinge sehen und tun als andere. Der Plattform-Administrator bestimmt, welcher Gruppe Sie angehören. Und somit, welche Rechte Sie haben.


Im Folgenden finden Sie eine kurze Beschreibung zu jeder Gruppe.


Anwendungsmanager:in: Kann die Plattform konfigurieren und Therapeut:innen ein Konto einrichten. Sie sieht keine Teilnehmer:innen-Daten.


Datenanalyst:in: Hat Zugang zu Datenexporten ohne Teilnehmer:innen-Daten.


Datenbeauftragte:r: Hat Zugang zu Datenexporten einschließlich Kund:innen-Daten.


Therapeut:in: Kann Teilnehmer:innen zu seiner Arbeitsgruppe hinzufügen, kann diese kontaktieren, kann verknüpfte Konten deaktivieren und kann Tools überwachen und Feedback geben.


Supervisor:in: Hat "nur" Lesezugriff auf die Akten der Teilnehmer:innen, denen er oder sie zugewiesen ist.


Sekretär:in: Darf Anmeldungen bearbeiten. Sie können die Namens- und Adressdaten aller Teilnehmer:innen  einsehen. Kann Hilfsmittel für alle Teilnehmer:innen vorbereiten und eine:n Therapeut:in mit ihnen verbinden. Sieht keine Inhalte in den Tools. Der/die Sekretär:in kann Konten aktivieren oder deaktivieren. Außerdem kann ein Gespräch mit Teilnehmer:innen aufgenommen werden.


Teilnehmer:in: Haben Zugang zu der eigenen Akte. Die/der Teilnehmer:in kann sich an die/den zuständigen Therapeut:in wenden und kann eine:n Angehörige:n hinzufügen.


Angehörige:r: Hat Kontakt mit der/dem Teilnehmer:in und kann zu Gesprächen mit der/dem verbundenen Therapeut:in hinzugefügt werden. Therapeut:innen können die/den Angehörige:n auf der Plattform nicht sehen, es sei denn, sie werden von einer/einem Teilnehmer:in  zu einem Gespräch eingeladen. Der Angehörige kann Tools aus dem Selbsthilfekatalog erstellen. Diese Tools kann ein:e Angehörige:n nicht von anderen zugewiesen werden. Der/die Teilnehmer:in und die/der Angehörig:e können die Tools des anderen nicht sehen.